Wer sind die Spitzenkandidaten und was ist eigentlich ihre Aufgabe?

Das Bild zeigt die Köpfe der Spitzenkandidaten
Foto: SWR

Es ist kein offizielles politisches Amt.
Trotzdem haben alle großen Parteien einen Spitzenkandidaten oder eine Spitzenkandidatin für die Landtagswahl gewählt.

Was ein Spitzenkandidat bei einer Landtagswahl ist, wird in der baden-württembergischen Landesverfassung nicht erwähnt.
Es gibt deshalb auch keine formalen Regelungen, wie sie bestimmt werden und welche Voraussetzung ein Spitzenkandidat erfüllen muss.

Der Vorteil eines Spitzenkandidaten: Er oder sie gibt der Partei im Wahlkampf ein Gesicht.
Der SWR stellt die Spitzenkandidaten der Landtagswahl im Überblick vor – hier klicken.

(Quelle: SWR)

Landtagswahl für die Ohren

Die Grafik zeigt ein Logo zum Podcast der Rhein-Neckar-Zeitung zur Landtagswahl.

Zur Landtagswahl macht die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) einen Podcast.
Das spricht man: Pott-Kaast.
Ein Podcast ist so ähnlich wie eine Radio-Sendung.
Man kann Podcasts im Internet hören.

Der Podcast heisst „Ein Kreuz, zwei Stimmen“.
Das Kreuz steht für das Kreuz, das wir auf dem Wahlzettel machen können.
Zwei Stimmen heisst er, weil er von zwei Menschen bei der RNZ gemacht wird.
Das sind die Politik-Experten ​Sören Sgries und Alexander Rechner.

Sie sprechen jede Woche über die aktuellen Themen des Wahlkampfs.
Zu den Themen gibt es viele wichtige Informationen.
Und es gibt in jeder Folge einen spannenden Gesprächspartner für ein ausführliches Interview.

Alle Folgen des Podcasts findet man auf einer Seite im Internet: hier klicken.
Man kann jede Folge einzeln anhören und zwischendurch auch anhalten.

Veranstaltungshinweis

Kandidaten debattieren: Podiumsdiskussion zur Landtagswahl im Internet

In gut sechs Wochen wird der Landtag gewählt. Doch wer steht zur Wahl? Und was wollen die Kandidaten? Eine gute Gelegenheit, die Heidelberger Kandidaten kennenzulernen, bieten am Freitag, 29. Januar, der Stadtteilverein Emmertsgrund und der Kulturkreis Emmertsgrund-Boxberg. Beide Vereine laden nämlich ab 19 Uhr zur virtuellen Podiumsdiskussion ein.

Unter Moderation von RNZ-Politikredakteur Sören Sgries werden Theresia Bauer (Grüne), Anja Boto (CDU), Daniel Al-Kayal (SPD), Timethy Bartesch (AfD), Benjamin Brandstetter (FDP) und Sahra Mirow (Die Linke) ihre Programme, auch hinsichtlich der Bergstadtteile, vorstellen und sich den Fragen des Moderators und der Bürger stellen. Auch Diskussionsteilnehmer aus anderen Stadtteilen sind eingeladen. Einwählen kann man sich unter http://landtag.sjr-hd.de. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Politik inklusiv ist digital gestartet

Donnerstag, 28. Januar, 18.30 Uhr – Premiere für „Politik inklusiv – digital“.

Zum ersten Mal findet der Kurs nicht in den Räumen der Volkshochschule statt sondern im Internet. Alle Teilnehmenden und das Dozententeam sitzen zu Hause vor ihrem Computer. Wird alles klappen ? Spielt die Technik mit ? Können sich alle sehen und hören ? Und aktiv beteiligen ?

Grafik mit der Titelseite der Präsentation zum ersten Kurstermin

Am Ende des Abends lassen sich alle Fragen mit „ja“ beantworten. Die Premiere ist geglückt. Wir haben zusammen einen interessanten Einstieg in das Thema „Landespolitik“ gehabt, viel nachgefragt und diskutiert. Auch wenn wir keine direkte, persönliche Begegnung hatten: alle waren dabei und aktiv beteiligt. Und wir haben gemerkt: man kann auch am Computer lernen. Das ist auf die Dauer zwar ganz schön anstrengend – macht aber auch Spass.

FÜNF JAHRE GRÜN-SCHWARZ

Die Zeitschrift „Bürger & Staat“ der Landeszentrale für politische Bildung hat ihr Heft 4/2020 unter dem Titel „Fünf Jahre Grün – Schwarz“ veröffentlicht.

Was ­hat ­sich ­seit ­dem­ Frühjahr ­2016 ­in ­der­ Landespolitik ­getan? ­Zu welchen Ergebnissen führt ein Vergleich zwischen der „Programmatik“ – wie im Koalitionsvertrag dargelegt – und der tatsächlichen­ „Arbeits- ­und ­Reformbilanz“?


­Das ­Heft ­zieht ­Bilanz ­und nimmt dabei ausgewählte Politikfelder genauer in den Blick. Hier kann man eine Datei vom Heft herunterladen.

Kursreihe „Politik inklusiv … zur Landtagswahl in Baden-Württemberg“ findet online statt – Start am 28.01.2021

Reagiert die Politik in Baden-Württemberg gut auf die Corona-Krise? Funktioniert der öffentliche Nahverkehr? Haben alle Menschen die gleichen Chancen auf gute Schulen und eine gute Bildung? Um diese und weitere Fragen geht es in der Kursreihe „Politik inklusiv“, die am 28. Januar 2021 erstmals als Online-Angebot an der Volkshochschule Heidelberg starten wird.

Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Welche Personen und welche Parteien können gewählt werden? Was wollen die Parteien erreichen? Wie funktioniert die Wahl? Und wer kann am Ende Ministerpräsident oder Ministerpräsidentin werden?

In fünf abendlichen Online-Terminen werden in verständlicher Sprache wichtige Themen der Landespolitik und zur Landtagswahl besprochen. Die Kursreihe ist eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule mit der Lebenshilfe Heidelberg und dem Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb).

Informationen zu den einzelnen Terminen gibt es hier in einem Flyer – und auch hier in leichter Sprache.

Die Anmeldung ist nur für alle Module zusammen möglich und ist bei der Volkshochschule Heidelberg unter Telefon: 06221/9119-11 oder per Mail an info@vhs-hd.de erfolgen.