Neumünster - Würzburg

Adresse: Martinstraße 4, 97070 Würzburg.
Telefon: 093138662900.
Webseite: neumuenster-wuerzburg.de
Spezialitäten: Katholische Kirche, Kirche, Sehenswürdigkeit.

Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 346 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.7/5.

📌 Ort von Neumünster

Neumünster Martinstraße 4, 97070 Würzburg

⏰ Öffnungszeiten von Neumünster

  • Montag: 08:00–17:00
  • Dienstag: 08:00–17:00
  • Mittwoch: 08:00–17:00
  • Donnerstag: 08:00–17:00
  • Freitag: 08:00–17:00
  • Samstag: 09:00–17:00
  • Sonntag: 09:00–17:00

Neumünster: Ein Wahrzeichen von Würzburg

Adresse: Martinstraße 4, 97070 Würzburg. Telefon: 093138662900. Webseite: neumuenster-wuerzburg.de.

Über das Neumünster

Sitzendes Kirchengebäude mit prächtigen Wandmalereien und skulptierten Figuren. Ein Mustermann würde empfehlen, das Neumünster zu besuchen, wenn man Würzburg besucht. Es ist eine Kathedrale und eine Sehenswürdigkeit, die man nicht verpassen soll. Der Dom ist ein beeindruckendes Bauwerk mit einer reichen Geschichte und Kultur.

Karaktärstike

Das Neumünster ist bekannt für seine beeindruckenden Wandmalereien und skulptierten Figuren, die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammen. Die Kirche wurde im 11. Jahrhundert erbaut und hat seitdem viele Veränderungen und Renovierungen erfahren. Heute ist es ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische, die die Geschichte und die Architektur der Kirche erkunden möchten.

Spezialitäten

Das Neumünster ist eine Katholische Kirche und eine Sehenswürdigkeit, die für ihre beeindruckenden Wandmalereien und skulptierten Figuren bekannt ist. Es ist ein Muss für jeden, der Würzburg besucht, um die Geschichte und die Architektur der Kirche zu erleben.

Opinionen

Das Neumünster hat eine Durchschnittliche Meinung von 4.7/5 nach Google My Business. Die meisten Besucher sind sehr beeindruckt von der Pracht und der Geschichte der Kirche. Einige Besucher haben sogar gesagt, dass sie nach einer Stunde oder mehr verweilt haben, um die Kirche ausführlich zu erkunden.

Rekommandoations

Wenn Sie Würzburg besuchen, sollten Sie das Neumünster unbedingt besuchen. Es ist ein Wahrzeichen der Stadt und eine Sehenswürdigkeit, die Sie nicht verpassen sollten. Besuchen Sie die Webseite des Neumünsters, um mehr über die Geschichte und die Architektur der Kirche zu erfahren und sich auf den Weg zu machen. Kontaktieren Sie das Neumünster durch Telefon oder Webseite, um eine Führung zu vereinbaren oder mehr über die Kirche zu erfahren.

Ein perfekter Ausgangspunkt für eine Erkundung von Würzburg

👍 Bewertungen von Neumünster

Neumünster - Würzburg
Wolfgang F.
5/5

Das Neumünster (auch Dom genannt) sieht vom Haupteingang unspecktakuel aus, aber wen man eintritt ist man begeistert von so viel Pracht. Man kann sofort erkennen das die Fürstbischöfe viel Geld haben ( hatten) Einfach imposant, man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, kann stundenlang dort verweilen und endeckt immer wieder was neues.

Neumünster - Würzburg
Andi
5/5

Von außen eher unscheinbar, von innen aber unfassbar! Eine der drei schönsten Kirchen in Würzburg! Beim Betreten der Kirche stockt einem fast der Atem! Die Deckenhöhe, das pure weiß der Wände, und die detaillierten Deckenmalereien verleihen der Kirche etwas magisches! Eine überraschend große Krypta gibt es auch in der es vieles zu entdecken gibt!

Neumünster - Würzburg
mami M.
5/5

Das Neumünster direkt im Stadtzentrum von Würzburg neben dem Dom. Die Außenansicht zeigt einen beeindruckenden Kuppelbau, ebenso eine imposante Barockfassade. Innen fand ich es eher schlicht aber für mich imposant gehalten. Ein paar Stufen hinunter gelangt man in die Kilianskrypta.

Neumünster - Würzburg
Michael H.
5/5

Sehr beeindruckende, große Kirche. Mit einer frei zugänglichen Krypta. Eine sehr große Orgel gibt es ebenfalls zu besichtigen. Optisch etwas verwirrend sind die Geschäfte direkt links und rechts vom Haupteingang.

Neumünster - Würzburg
Juergen B.
5/5

Wunderschöne alte und prächtige Kirche
Barocke Kunst in Vollendung

Neumünster - Würzburg
D D.
5/5

Das Neumünster befindet sich direkt neben dem Dom. Die Kirche wurde ursprünglich als romanische Basilika erbaut und später barock umgestaltet. Die Kirche wirkt sehr hell und freundlich. Eine Besonderheit ist die Kripta, in der die Gebeine der drei Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan aufbewahrt werden.

Neumünster - Würzburg
Zape U.
5/5

Das Neumünster St. Johannes Evangelist ist eine sehr schöne und beeindruckende, barocke Kirche. Sie liegt mitten in der Stadt gleich neben dem Kiliansdom und prägte das Würzburger Stadtbild mit.
Der Besuch hier war unvergesslich. Die Kirche ist sehr gut renoviert und hat beeindruckende Malereien und Stuckarbeiten.
Doch sie ist nicht nur Touristenmagnet. Es gibt hier eine Anbetungskapelle unter dem Hochchor, täglich besteht hier die Möglichkeit zur Anbetung und zum stillen Gebet. Dieser Raum ist auch für Touristen untersagt, was ich sehr gut finde.
Desweiteren gibt es im Kuppelbau die unterirdische Kilinasgruft. Ein Schrein der Gebeine der drei Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan. Er kann täglich frei besichtigt werden.
Bei einer Tour durch Würzburg sollte dieser historische Ort auf jeden Fall mit auf dem Plan stehen.
Bei meinem Besuch gab es hier einen Herren der aufgepasst hat das sich keiner daneben benimmt. Diese Menschen sind gern auch gesprächig und man kann bei Interesse viel erfahren, wenn man höflich fragt. 😉

Das Neumünster ist ein ehemaliges Kollegiatstift (Stift Neumünster, Kollegiatstift Neumünster) und dessen Kirche (Neumünsterkirche) der Diözese Würzburg.

Zur Geschichte: Am heutigen Standort der Kirche starben die rischen Wanderprediger Kilian, Kolonat und Totnan im Jahr 689 den Märtyrertod. Als "Frankenapostel" werden sie bis heute hier und im benachbarten Dom in besonderer Weise verehrt und sind die Bistumspastrone der Diözese Würzburg.

An dieser Stelle des heutigen Neumünster errichtete wahrscheinlich schon Bischof Megingaud von Würzburg (im Amt von 754 bis Februar 769) einen Memorialbau, den sogenannten Salvatordom, der die Erinnerung an den Martyriumsort von Kilian, Kolonat und Totnan wachhielt.
In dieser Kirche wurde zuerst Bischof Burkard (Bischof von 742 bis Februar 754) beigesetzt und später auch Megingaud selbst.

Um 1057 gründete dann Bischof Adalbero von Würzburg mit Unterstützung der polnischen Königin Richeza und der Grafen von Rothenburg-Comburg das dem Evangelisten Johannes geweihte Chorherrenstift Neumünster.
1653 wurde Johann von Heppenheim genannt vom Saal (1609–1672), Mainzer Domdekan, später auch Kanzler der Universität Heidelberg, hier zum Stiftspropst gewählt.
Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Kirche völlig umgestaltet. Es wurden unter anderem Stuckdekorationen und Ausmalungen angebracht.
Die Kirche des Stifts kam 1803 im Zuge der Säkularisation in Bayern in Staatsbesitz und diente zeitweilig als Munitionsdepot, weswegen 1808 die Kreuzbruderschaft ihr Stammgotteshaus vom Neumünster in die Marienkapelle verlegen musste, bevor sie 1821 wieder in die Neumünsterkirche zurückkehrte.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche stark beschädigt und brannte zum Teil aus.
Bis 2009 wurde renoviert und einiges neugestaltet. Z.B.
Anstelle der 1945 zerstörten Barockaltäre im Kuppelraum fanden zwei klassizistische ehemalige Nebenaltäre aus dem Dom St. Kilian hier einen neuen Standort.

In einer Gruft im Dom sind heute alle Namen der bisherigen Bischöfe auf einer Gedenkplatte verewigt.
Heute ist die Kirche ein sehr interessantes Gebäude. Und in ihrer Bedeutung als "Herzstück des Bistums" in erster Linie ein Ort des Gebets.

Neumünster - Würzburg
Frank ?. B. F.
4/5

Sehr sehr schönes Gotteshaus. Leider wurde das Umfeld von den alliierten Verbrechern zerstört. Ein Muss für alle, die dieses ehrwürdige Gebäude noch nicht besucht haben. Im Herzen Würzburgs gelegen, nahe dem Hauptbahnhof. In den Katakomben sind die Gebeine der 3 Frankenapostel, wunderschönes Gotteshaus.

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